Umweltverträglichkeit des
Strom- Alpentransit
in Graubünden



Basis-Studie






Analyse von Markus Durrer Ecoengineer
im Auftrag der IG Stopp Elektrosmog





Version

Datum

0.9

11.09.2005



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Inhalt


1.Einführung

1.1.Aufgabenstellung

1.1.1.Ausgangslage

1.1.2.Fragestellung

1.1.3.Auftrag für eine Basisstudie

1.2.Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung der Nutzung elektrischer Energie

1.2.1.Eine Technologie etabliert sich

1.2.2.Begin der Elektrizitätsnutzung der Schweiz

1.2.3.Netze schliessen sich zusammen

1.2.4.Der Europäische Stromverbund

1.2.5.Strompoduktion mit Grosskraftwerken

1.2.6.Die Achillesferse des Verbundnetzes

1.2.7.Die Elektrizitätsmarktliberalisierung

1.3.Grundlagen der Stromübertragung

1.3.1.Quelle-Übertragung-Verbraucher

1.3.2.Spitzen- und Bandenergie

1.3.3.Die Stromflüsse

2.Umweltbelastung durch Übertragungsleitungen

2.1.Belastung durch elektrische und magnetische Felder

2.1.1.Physikalische Grundlagen

2.1.2.Gesetzliche Grundlagen und Vollzug

2.1.3.Belastung durch Übertragungsleitung

2.1.4.Wirkungen elektrischer und magnetischer Feldern auf Mensch und andere Lebewesen

2.2.Wirkung Belastung durch akustische Emissionen und Schadstoffe

2.2.1.Korona Effekte

2.2.2.Ionisation von Partikeln

2.3.Vagabundierende Ströme

2.3.1.Einleitersysteme

2.3.2.Unsymmetrische Phasenbelegung

2.3.3.Konzentration von vagabundierenden Strömen

2.4.Landschafts- und Vogelschutz

2.4.1.Einfluss auf Landschaften

2.4.2.Gefährdung von Vögeln - Einfluss auf Fledermäuse

2.4.3.Teilung von Biotopen

2.5.Bodenverbrauch und Bodenbelastung

2.5.1.Bodenverbrauch durch Übertragungsleitungen

2.5.2.Bodenbelastung

2.6.Energieverluste und Erwärmung der Umwelt

3.Übertragungsleitungen im Alpenraum

3.1.Die spezielle Situation im Alpenraum

3.2.Der begrenzte Lebensraum in den Talschaften

3.3.Empfindliche Hochmoore

3.4.Hochalpine Gebiete

4.Situation in Graubünden

4.1.Das Übertragungsleitungsnetz

4.2.Sich im Bau befindende alpenquerende Leitungen

4.3.Geplante Übertragungsleitungen in den Alpen

4.4.Ergebnisse einer Messkampagne im Domleschg und Churer Rheintal

4.5.Die Bedeutung der Unterwerke Sils Ost und Sils West im Stromverbund

5.Alternative Technologien

5.1.Optimierung von Freileitungen

5.1.1.Phasenoptimierung

5.1.2.Mastbild

5.2.Hochspannungskabel

5.2.1.Aus den Augen aus dem Sinn?

5.2.2.Grenzen von Hochspannungskabeln

5.3.Gasisolierte Leiter (GIL)

5.3.1.Eine verheissungsvolle Technologie

5.3.2.SF6 – ein starkes, langlebiges Treibhausgas

5.4.Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ)

5.4.1.Konverterstation

5.4.2.Übertragung über Freileitung

5.4.3.Übertragung über Kabel oder GIL

5.5.Dezentrale Energieerzeugung

5.5.1.Sonnenkraftwerke

5.5.2.Erdgaskraftwerke

5.5.3.Elektrizität aus Biomasse

5.5.4.Stromerzeugung in Kehrichtverbrennungsanlagen

5.5.5.Windenergie

5.5.6.Wärme Kraft Kopplung

6.Schlussfolgerungen

6.1.Heutige Übertragungskapazität, Marktanforderungen und Umweltbelastung

6.2.Trends- und Alternativen

6.2.1.Neue Freileitungen

6.2.2.Ist das Greenconnector- Prjojekt eine umweltfreundliche Alternative?

6.3.Weiterer Planungs- und Untersuchungsbedarf

6.3.1.Analyse der effektiven Magnetfeldbelastung entlang von Übertragungsleitungen

6.3.2.Forschung bezüglich Koronaeffekten und der Gefährdung durch ionisierten Partikeln

6.3.3.Anpassung der NSIV

6.4.Forderung zum Schutze unserer Umwelt

7.Anhang

7.1.Messkampagne Belastung an OMEN im Domleschg und Churer Rheintal

7.1.1.Auswahl der Messobjekte

7.1.2.Messmittel

7.1.3.Messung 1

7.1.4.Messung 2

7.1.5.Messung 3

7.1.6.Messung 4

7.1.7.Messung 5

7.1.8.Messung 6

7.1.9.Messung 7

7.1.10.Messung 8

7.2.Quellen

7.2.1.Literaturnachweis

7.2.2.Dokumente geplanter Ausbauten des Höchstspannungsnetzes

7.2.3.Abbildungsverzeichnis

7.3.Vernetzung

7.4.Impressum

7.4.1.Autor

7.4.2.Auftraggeber/Verleger

7.4.3.Copyright